Bauamt Stadt Opfikon

Glattpark-See

Wie heisst ein See?

Auf einer Fläche von rund 670‘000 m2 entstand in Opfikon der neue Stadtteil Glattpark. Als Ausgleich zur verdichteten Bauweise wurde im Quartierplan eine 12,8 Hektaren umfassende Fläche für einen Park mit See geplant. Facing wurde 2010 damit beauftragt, einen passenden Namen für den See zu finden. Im Vordergrund stand, Klarheit zwischen der Bezeichnung des Stadteils («Glattpark») und dem Namen des Parks («Opfikerpark») bzw. des Sees zu schaffen.


Travelhouse

Reisespezialisten unter einem Dach

Die Travelhouse-Gruppe engagierte Facing für ihren Neuauftritt. Mit einem neuen Namen, einer neuen Wortmarke und einem Bildzeichen als Qualitätsauszeichnung wird der Grundstein für die zukünftige Entwicklung der Gruppe gelegt.


Sanagate

Erfrischend versichert

Die CSS Versicherung erteilte Facing das Gesamtmandat für die Markenentwicklung einer neuen Krankenversicherung. Die daraus entstandene «Sanagate» ist eine Erfolgsgeschichte.


SAM Architekten und Partner

Immobilienmarketing für ein Überbauungsprojekt

Für das Wohnbauprojekt „Schönau“ in Männedorf, einer Wohnüberbauung mit 36 Wohneinheiten auf dem ehemaligen Land der Villa Schönau unmittelbar am Zürichsee, kreierte Facing 2005 den Projektnamen «Villago».


Schuler St.JakobsKellerei

Entwicklung einer französischen Weinlinie

Schuler St. Jakobskellerei handelt mit Weinen aus aller Welt. Um Qualität, Charakter und Geschmack für eine Region zu vermitteln werden Marken kreiert. Facing wurde beauftragt für französische Weine einen Namen und eine Marke zu entwickeln sowie dazu das Design für die gesamte Linie auszuarbeiten. Mit dem Namen Collection Royale ist diese Linie auf dem Markt erhältlich.


SuisseE+ /
Swissgrid

Stiftung für kostendeckende Einspeisevergütung

Swissgrid wickelt für den Bund die Einspeisevergütung der Stromproduzenten in das Hochspannungsnetz ab und stellt Herkunftsnachweise für Elektrizität aus. Immer mehr Produzenten stellen Ökostrom her. Die gegründete Stiftung ist dabei zentrale Ansprechstelle für Förderanträge und die Förderung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Der Name soll den nationalen Wirkungskreis widerspiegeln, das E steht für erneuerbare Energien und das «Plus» nimmt Bezug auf den Förder- und Nachhaltigkeitsgedanken. Der Schriftzug soll Seriosität und Transparenz sowie Sicherheit und Vertrauen ausstrahlen. Farblich gesehen ist der Bezug zur Ökologie mit einem natürlichen Grün naheliegend.


«Timy»

Namensentwicklung für Coop City

Coop City will eine einzigartige Werbefigur einführen, die zu einem starken Sympathieträger für das Warenhaus von Coop wird und einen zusätzlichen Einkaufsanreiz für Eltern und Kindern schafft. Facing entwickelt den Namen «Timy». Dieser erfüllt das Anforderungsprofil für eine positive Wahrnehmung im Markt: Hohe Wiedererkennbarkeit, positiver Charakter, kurz und einprägsam.


missyou
needyou
firstyou

Namensentwicklung für Textileigenmarken

Coop City führte im Textilsegment drei Eigenmarken ein, die unterschiedliche Stilrichtungen repräsentieren. Die Eigenmarkennamen sollen mit dem jeweiligen Sortiment und der entsprechenden Stilrichtung assoziiert werden. Sie müssen von einer breiten Altersgruppe (30–60 Jahre) verstanden und trotz Individualität eine Zusammengehörigkeit ausstrahlen. Facing entwickelte die Namen «missyou», der moderne, modische Freizeitlook, «needyou», Basics für den Alltag und «firstyou», der klassisch, elegante Businesslook.